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26.9.2017 : 3:51 : +0200

Fair Trade in der Gesamtschule Hattingen

Am vergangenen Samstag, den 18.04.2015, startete die „Hattinger Weltwoche zum Fairen Handel“ unter dem Motto „Mit Herz, Hand und Fairstand“. Dank des engagierten Einsatzes einiger Vertreter unserer Gesamtschule konnte diese Woche mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung in der Aula unserer Schule begonnen werden. So zeigte u.a. Jannik Todt, Schüler der Jahrgangsstufe 11, dass es auch „fair“ geht. Er engagierte sich als Mitglied des Vorbereitungskreises der Hattinger Weltwoche und setzt sich u.a. mit dem Verkauf von Fair Trade Lebensmitteln im Lehrerzimmer der Marxstraße sowie an Aktionstagen mit einem mobilen Fair Trade Bauchladen erfolgreich für den fairen Handel ein. Auf Nachfrage, warum er sich für dieses Thema so engagiere, sagte Jannik, dass sein Interesse dafür in der Schule geweckt worden sei, als man im Unterricht über das Thema der Globalisierung gesprochen habe. Unterstützung fand Jannik am Samstag durch zahlreiche weitere Schüler und Schülerinnen sowie auch Lehrer und Lehrerinnen unserer Schule. So sorgte unsere Schülerfirma „Dekani“ des 13. Jahrgangs trotz Abistress für den Aufbau und die Gestaltung der Räumlichkeiten. Um das leibliche Wohl kümmerten sich die Schüler und Schülerinnen des 12. Jahrgangs und wurden dabei von Lehrerinnen und Lehrern sowie einigen Ehemaligen unserer Schule tatkräftig unterstützt. Für den süßen aber fairen Genuss trug unsere ehemalige Kollegin und Lehrerin Frau Reichwein-Simmchen Sorge, denn sie bereitete gemeinsam mit ihren HauswirtschaftskollegInnen und den Hauswirtschaftskursen süße Köstlichkeiten unter dem Motto „Genuss und Verantwortung, das Duo, das passt“ und „Schokoladenverkostung ohne Reue“ für den Auftaktabend vor. Sie vertrat unsere Schule außerdem im Vorbereitungskreis der Hattinger Weltwoche. Unsere Schule unterstützt mit der Veranstaltung die Kampagne Fairtrade Towns, die bereits 2013 durch den Evangelischen Kirchenkreis Hattingen-Witten initiiert wurde.



Chor nimmt an SISTER ACT Workshop teil!

42 Schüler der Gesamtschule Hattingen besuchten zusammen mit ihrem Chor-Leiter Horst Krah den Chor-Workshop des Musicals SISTER ACT im Stage Metronom Theater in Oberhausen. Gemeinsam mit den Musical Darstellern Yvonne Köstler und Fehmi Göklü sowie mit dem musikalischen Leiter des Theaters Martin Gallery erarbeiteten sie den Song "Oh happy Day". Zur Belohnung wurde im Anschluss natürlich auch das Musical besucht. Wir sind gespannt, wann wir in den Genuss kommen die Arbeit dieses einzigartigen Tages zu hören!



Wieder eine gute Tat für die Natur!

Am Samstag, den 30.08 fand am Wasserschloss Kemnade ein Ökologieprojekt der Gesamtschule Hattingen statt. Zwölf Schüler der Jahrgangsstufe 9 taten von 10-18 Uhr etwas Gutes für die Natur. Sie jäteten Unkraut auf der Blumenwiese, dabei entfernten sie sogenannte Neophyten (Neubürgerpflanzen). Auf dieser Wiese wurden anschließend fünf Apfelbäume gepflanzt. Des Weiteren konnte man am Informationsstand des Imkervereins Bochum den schuleigenen Honig erwerben. Das gesamte Projekt wurde von REWE-West durch Organisation und Finanzierung unterstützt. Mit den Einnahmen durch den Honigverkauf wird der Ökologiekurs unter der Leitung von Herrn Poth auch weiterhin derartige Projekte durchführen können. Damit auch für das Wohlergehen der Besucher und der Schüler gesorgt war, gab es einen Grillstand an dem Bratwürste erworben werden konnten und einen Kuchenstand an dem allerlei Leckereien verkauft wurden. Bericht von Elyas A., Nickolas M. Klasse 9a



Schulverschönerung selfmade

Seit Schuljahresbeginn verschönert ein Gemälde den Durchgang zum 9er und 10er Trakt im oberen Schulgebäude. Sicher hat sich der ein oder andere bereits gefragt, wer dafür verantwortlich ist, ein bisschen Farbe an unsere alten Gemäuer zu bringen. Das Gemälde verdanken wir dem Einsatz zweier Lehrer und ein paar fleißigen Schülern bzw. Schülerinnen unserer Schule. Ich habe sie zu ihrer Arbeit und ihrer Idee zu diesem Gemälde befragt. Im Gespräch erfuhr ich, dass die Idee zum Bild von Herrn Höfig stammte und er sich Herrn Wolnitza mit ins Boot holte. „1999 fingen ein paar Lehrer und Schüler mit dem großen Ägyptenbild an (Hunefer Fries). Gleichzeitig planten sie ein zweites Bild für den gegenüberliegenden Gebäudeteil. Das Ägyptenbild war im Jahr 2000 fertig gestellt. Um das andere Bild zu erstellen, dauerte es 13 Jahre, bis die Arbeit daran beginnen konnte. Beide Bilder haben mit Disziplin und Bildung zu tun.“ (Herr Höfig) Neben den beiden Lehrern zeigten auch vier bis sechs Schüler/innen der Jahrgangsstufe 12 Einsatz und arbeiteten engagiert an der Bilderstellung mit. „Die beteiligten Personen waren ein gutes Team und hatten eine gute Arbeitsteilung. Herr Wolnitza erstellte die Vorzeichnung. Alle Beteiligten malten an diesem Bild. Irgendwann hörten sie auf die Bücher auf dem Bild zu zählen, aber jedes einzelne Buch musste gemalt werden.“ (Herr Höfig). „Das Projekt erstreckte sich von November 2013 bis August 2014. Es wurde an fünf Samstagen und zwölf Sonntagen gemalt (jeweils von neun bis siebzehn Uhr) und in jeder freien Minute.“ (Herr Höfig). „Malbeginn war Mitte Februar und in den Sommerferien wurden wir damit fertig und einen Tag vor Schulbeginn wurde es aufgehangen.“ (Herr Wolnitza) Wie bereits erwähnt, kam Herrn Höfig die Bildidee bereits 1999, „das Vorbild für das Werk ist das Gemälde „Die Freiheit führt das Volk auf die Barrikaden“ von Eugene Delacroix. Dieses Bild bezieht sich auf die zweite Französische Revolution von 1832 und stellt den Vormarsch des Bürgertums zur „Freiheit“ dar . Das Projekt sollte aber gewaltfrei bleiben. Es stellt den friedlichen Vormarsch der Bildung dar.“ (Herr Höfig) Das Malmaterial wurde im Fachhandel besorgt. „Das Bild besteht aus vier Platten aus Sperrholz und misst insgesamt 3 x 8 Meter. Das haben wir weiß grundiert und dann mit Acrylfarben und verschiedenen Stiften bemalt und mit einem speziellen Lack versiegelt.“ (Herr Wolnitza) Leider sind bisher keine weiteren Projekte dieser Art in Planung, aber wie Herr Wolnitza sagte: „Wir wollen mal abwarten...“. :-) Interview und Bericht von Shacir B., Klasse 9d



Klassenfahrt im 6. Jahrgang

Am 15.09.2014 sind drei Schüler aus der Jahrgangsstufe 9 zur Marxstraße gegangen, um die Klasse 6D zu ihrer Klassenfahrt zu interviewen. Wir haben ihnen einen Fragebogen mit 13 Fragen vorgelegt und die Kinder haben sie beantwortet. Zum Beispiel kamen die Fragen vor, wie ihnen die Klassenfahrt gefallen hat und wohin sie gefahren sind, ob sie viel Freizeit hatten, und was ihnen nicht gefallen hat. Die meisten Kinder der Klasse fanden die dreitägige Klassenfahrt sehr schön. Sie sind nach Winterberg gefahren, das liegt im Hochsauerland, also nicht so weit von hier (ungefähr eine 3-stündige Fahrt). Sie sind in einer Jugendherberge untergekommen, die meisten Kinder fanden die Unterkunft gut. Die Klassen haben unter anderem eine Wanderung gemacht, waren in der Disco, und haben Spiele gespielt. Am besten fanden die Kinder die Freizeit, in der sie machen konnten, was sie wollten. Die meisten würden gerne noch einmal dorthin fahren. Den Rest der Woche hatten die Klassen zwei Wandertage, an denen sie Ausflüge mit ihrer Klasse unternommen haben. Bericht von der Redaktion Schulhomepage



Die NEUEN :-)

Vielleicht ist dem ein oder anderen bereits aufgefallen, dass neue Gesichter über den Schulhof laufen. Sie gehören unseren neuen Fünfklässlern, die seit dem 20.08.2014 unsere Schule besuchen. Wir haben einige von ihnen befragt, wie sie unsere Schule finden und ob sie sich bereits eingewöhnt haben. Alle neuen Fünfer sind gut in unserer Schule angekommen und kommen gut mit ihren neuen Lehrern zurecht. Viele sind mit ihren alten Freunden von der Grundschule zu uns gewechselt, aber sie haben auch schon neue Freunde gefunden. Ihre neuen Klassenräume gefallen ihnen sehr gut. Oft legen sie ihren 10- bis 45minutigen Schulweg gemeinsam mit den alten und neuen Freunden zurück. In den ersten Tagen haben sie eine Schulrallye gemacht, um das Schulgebäude kennenzulernen. Mathe, Englisch, Deutsch, Sport und Kunst sind im Ranking ihrer Lieblingsfächer ganz weit vorn. Alle finden die weiterführende Schule leichter als ihre alte Grundschule. Mal sehen, wie lange das so bleibt! ;-) Bericht von Erik B., 9e und Moritz H., 9d