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22.11.2017 : 6:41 : +0100





Trauerbelgeitung

Wir haben eine zertifizierte Trauerbegleiterin: Irma Eckelt.
Schüler und Schülerinnen können bei Trauerfällen zu mir kommen,
wenn sie sich von einer nahestehenden  Person trennen müssen,
- weil sie gestorben ist,
- weil sie nach einer Trennung weggegangen ist.
Sie können auch zu mir kommen, wenn sie leiden, weil ein
Haustier gestorben ist.
Alles, was wir besprechen, bleibt unter uns.



Studieren Ausprobieren! SommerUni für Mädchen im Juni 2015

Vom 15. bis 19. Juni 2015 findet an der Bergischen Universität die SommerUni
für Mädchen statt. Unter dem Motto „Informieren – Entdecken – Ausprobieren –
Forschen“ können sich Schülerinnen ab der Jahrgangsstufe 10 und
Abiturientinnen über ein breites Spektrum zukunftsorientierter Studienfächer
und Berufe informieren. Die Teilnehmerinnen können selbst aus 67
Einzelveranstaltungen in natur-  und ingenieurwissenschaftlichen Fächern
einen Stundenplan zusammenstellen. Auch bisher nicht an Naturwissenschaften
interessierte Schülerinnen können hier ihre Potenziale testen und von der
Studienberatung profitieren!
„Die Teilnahme an der SommerUni soll das Selbstvertrauen in die eigenen
Fähigkeiten stärken und die Augen für eigene Talente öffnen“, so die
Projektleiterin Christine Schrettenbrunner.
Im Rahmen der Berufsfelderkundung bieten Exkursionen Einblicke in den
Berufsalltag von Ingenieurinnen und Naturwissenschaftlerinnen. Die
Teilnehmerinnen sollen den ‚laufenden Betrieb‘ der Bergischen Universität im
Sommersemester kennenlernen. Die SommerUni bietet die Möglichkeit, sich eine
Woche lang als Studentin zu fühlen und die hervorragenden Studienbedingungen
in Wuppertal kennen zu lernen!
Anmeldung bis zum 31.5.15 unter  www.sommer.uni-wuppertal.de
Kontakt: Christine Schrettenbrunner, Dipl.-Psych., Bergische Universität,
Gaußstr. 20, 42119 Wuppertal. Telefon 0202/439-3255, E-Mail
sommeruni@uni-wuppertal.de



Projekttag „Berufsbilder“ des 9. Jahrgangs

Am 20. Oktober 2011 fand zum wiederholten Male der Projekttag „Berufsbilder“ für den 9. Jahrgang statt.
Auf  Einladung der Abteilungsleitung hatten sich Vertreter aus vielen verschiedenen Berufsfeldern bereit erklärt, den Schülerinnen und Schülern  in  Form von Workshops bzw. Betriebsbesichtigungen ihren Beruf vorzustellen.
Außerdem hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in workshops ihr Auftreten bei Vorstellungsgesprächen zu proben und zu analysieren.
Insgesamt konnten die Schülerinnen und Schüler aus 15 Angeboten diejenigen wählen, die sie in ihre persönliche Berufswahl einbeziehen oder über die sie zunächst einmal „aus  erster Hand“ etwas erfahren wollten.
Da im Frühjahr 2012 das Betriebspraktikum für den 9. Jahrgang ansteht, konnten sie auch Hilfe bei der Suche nach einem Praktikumsplatz in Anspruch nehmen oder sich mit Frau Rausch – Klose, der für unsere Schule zuständigen Beraterin der Agentur für Arbeit, über persönliche Zukunftsperspektiven unterhalten.
In der Schule wurden folgende Workshops angeboten:
•    Berufe im Hotel – und Gastronomiegewerbe (Herr Bruns, Haus Kemnade)
•    Der Beruf des Bankkaufmannes und der Bankkauffrau (Frau Speisekorn, Sparkasse Hattingen)
•    Der Beruf des Rechtsanwalts  (Herr Ecker)
•    Der Beruf der Krankenschwester/des Gesundheitspflegers (Frau Onori)
•    Berufe im Bereich der Sozialpädagogik (Frau Boguta)
•    Der Beruf des Feuerwehrmannes/der Feuerwehrfrau
•    Der Beruf des Elektroingenieurs ( Herr Gültepe)
•    Bewerbungstraining mit Videoanalyse (Frau Klare)
•    Orientierungsworkshop - Wer bin ich? Was kann ich? Was will ich?
(Frau Meiswinkel)
•    Von der Bewerbung bis zum Vorstellungsgespräch - Rollenspiele mit Videoanalyse (Frau Kops)
•    Hilfe bei der Suche nach einem Praktikumsplatz
Außerhalb der Schule konnten sich Schülergruppen, begleitet von Klassenlehrern und Klassenlehrerinnen, in folgenden Betrieben/Werkstätten informieren:
•    Berufe bei GTI medicare (Groß- und Außenhandelskaufmann/frau, Medizintechniker)
•    Berufe im Bereich Mechanik beim Bochumer Verein
Wir danken allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement an diesem Tag!
Abteilung 9/10
C.Schuchardt/C.-M.Wego











Damit der Berufseinstieg klappt

Das Verhalten im Bewerbungsgespräch trainiert hier Merve Tutucu - Bestandteil der Angebote, die das Berufsorientierungsbüro an der Hattinger Gesamtschule bereitstellt. Foto: Walter Fischer

Den Schulabschluss in der Tasche - und was dann? Jugendliche sollten sich möglichst frühzeitig mit dem Thema Berufswahl befassen und dabei auch Ziele jenseits der klassischen Berufsfelder ins Auge fassen. Doch mit Wünschen allein ist es nicht getan - sie erfolgreich in die Tat umzusetzen, fängt mit einer ordentlichen Bewerbung an.
Die Schule soll ihnen dabei helfen. Neue Wege beschreitet die Hattinger Gesamtschule mit BOB - dem jetzt eröffneten Berufsorientierungsbüro. Ein Ort, der ausschließlich der vertieften Berufsberatung dient. Alle Fäden laufen hier zusammen, alle Kooperationspartner bieten den Jugendlichen hier ganz individuelle Sprechstunden und Informationen.
Früher hieß der Raum im Außengebäude Lange Horst schlicht und ergreifend A14 oder Beratungszimmer. Das mag der Grund dafür sein, dass nicht jeder Schüler mit der neuen Bezeichnung BOB auf Anhieb etwas anfangen kann. "Das wird sich mit der Zeit einspielen", sagt Schulleiterin Dr. Elke Neumann.
320 Schüler der Jahrgangsstufen neun und zehn sowie 300 Oberstufenschüler können das Angebot nutzen. Alexander Schierholz und Tim Eickhoff zählen dazu: Die beiden Neuntklässler haben die Jungenförderung, von Diplom-Pädagoge Frank Scheiner geleitet, besucht. "Fast die Hälfte aller Jungen wollen Kfz-Mechatroniker werden. Doch es gibt viele Ausbildungsalternativen, beispielsweise im sozialen oder kaufmännischen Bereich", erklärt der Seminarleiter, auch für die VHS Hattingen tätig. Die Schüler haben ihren Horizont erweitert, nicht nur was die Berufsauswahl anbelangt. Coaching ist ebenfalls wichtig - sich gut zu verkaufen: "Das Verhalten im Bewerbungsgespräch wurde trainiert - das hat viel gebracht", sagen Alexander und Tim. In Rollenspielen geht es um Körpersprache und Ausdrucksweise. Und Bewerbungen wollen gut formuliert sein: "Dafür gibt es ein Training, auch am Computer - eine große Hilfe", sind Merve Tutucu und Jonas Pickhardt aus der zehnten Stufe zufrieden.
Zu den Kooperationspartnern, die den Jugendlichen auf die Sprünge helfen wollen, gehören neben den Beratungslehrern unter anderem das HAZ, die Arbeitsagentur und die AWO. Partner aus Wirtschaft und Hochschule geben den Gesamtschülern zusätzlich ganz praktische Einblicke in die Arbeitswelt. In der Oberstufe gehört neben der Berufs- auch eine Studienorientierung dazu.



BOB - Berufsorientierungsbüro

Unsere Bewerbung zur Teilnahme an dem Innovationsprojekt " Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" war erfolgreich. Wir konnten für unsere Schule einen von zehn Bausteinen "ergattern". Es handelt sich um den Baustein " Berufsorientierungsbüro (BOB) - Berufsorientierung einen Raum geben". Das bedeutet, dass wir sowohl finanzielle als auch beraterische Unterstützung durch das Ministerium erhalten, um ein BOB einzurichten und zu führen. Hier sollen Schülerinnen und Schüler unter Anleitung, aber auch selbständig, in der Unterrichtszeit, in Pausen, offenen Angeboten und AGs frühzeitig Gelegenheit erhalten, sich über ihre beruflichen Möglichkeiten zu informieren. Wir hoffen, dass diese Maßnahme ein voller Erfolg wird.



Projekt Übergang Schule - Beruf

In enger Zusammenarbeit mit der VHS Hattingen und  Hattingen und Zukunft (HAZ) führen wir in diesem Schuljahr erstmals ein Pilotprojekt für den jetzigen   9. Jahrgang zum Thema Übergang Schule - Beruf durch.
Ziel dieses Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern noch mehr Hilfe bei der Berufswahl zu bieten, ihre Ausbildungsplatzsuche zu unterstützen und sie gezielt auf nachschulische Lebensbereiche vorzubereiten. ( z.B. Arbeitsrecht, Budgetplanung, Vorsorge, Versicherung). Am Ende erhalten die Schülerinnen und Schüler, die an allen Bausteinen des Projektes teilgenommen und die abschließenden Prüfungen in den Zertifikatsmodulen Sozialkompetenz, Wirtschaftskompetenz und IT-Kompetenz bestanden haben, ein Europäisches Zertifikat, das ihre Aussichten auf einen Arbeitsplatz erheblich verbessern wird. Angeboten werden die folgenden neun Bausteine (Module):

  • Sozialkompetenz
  • Wirtschaftskompetenz
  • IT Kompetenz
  • Rechtsmodul Umgang mit Geld
  • Versicherung und Vorsorge
  • Lernen lernen
  • Bewerbungstraining
  • Kompetenzfeststellung
  • Betriebsbesichtigungen


Der mittlere Schulabschluss (Fachoberschulreife) und der Hauptschulabschluss nach Klasse 10 werden in Nordrhein-Westfalen ab dem Schuljahr 2006/07 in einem neuen Abschlussverfahren vergeben. Alle Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen an Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und Gesamtschulen nehmen daran teil. Den Kern des neuen Verfahrens bilden schriftliche Prüfungen mit zentral gestellten Aufgaben in den Fächern Deutsch, Mathematik und einer Fremdsprache. Dabei kann Englisch auf Wunsch der Schülerinnen und Schüler durch eine andere Fremdsprache ersetzt werden, wenn diese ab Klasse 5 unterricht wurde.

Dieses Angebot informiert über das neue Abschlussverfahren, insbesondere über die schriftlichen Prüfungen mit zentral gestellten Aufgaben. Die Unterrichtsvorgaben und die Beispielaufgaben werden hier im Entwurf und später in ihrer endgültigen Fassung veröffentlicht. Darüber hinaus werden die Schulmails und Erlasse des Ministeriums für Schule und Weiterbildung sowie weitere Dokumente und Informationen bereitgestellt.