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Was ist wichtig in diesem Schuljahr?

Hier finden Sie, nach Jahrgangsstufen geordnet, Informationen zu Inhalten sowie zu Termin- und Organisationsfragen: (PDF-Format)











Talentscouting NRW in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum

Seit zwei Jahren ist das Talentscouting-Programm des Landes NRW ein fester Bestandteil unseres Schulkonzepts der Studien- und Berufsorientierung. In Kooperation mit den Talentscouts der Ruhr-Universität Bochum werden unseren SchülerInnen konkrete Horizontezur Hochschulausbildung und -karriere eröffnet, die ihnen aufgrund der familiären und sozialen Strukturen verwehrt blieben. Die Grundlage unserer schulisch-universitären Projektarbeit bildet der in Anwesenheit des Bürgermeisters Dirk Glaser unterschriebene Kooperationsvertrag vom
10. Mai 2016. Unser Hauptziel dabei ist, unseren SchülerInnen individuelle Perspektiven und Zugänge für eine Hochschulausbildung zu eröffnen und sie in ihren Stärken zu fördern. Die gemeinsame Projektarbeit findet mit dem Talentscout Serhat Demir statt, welcher regelmäßig in der Schule individuelle Beratungsgespräche zur Studienorientierung, Stipendienberatung und der Übergangsbegleitung zur Hochschule im Allgemeinen führt. Durch das Projekt wirdeinerseits die gemeinsame Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum, die in vielen Bereichen wie SchülerUNI, Schülerlaborprojekte, UNITAG, UNI-Workshops, Hochschultag
existiert, intensiviert und andererseits konzeptionell die individuelle Studienberatung und -orientierung in der Oberstufe erweitert. Als Schule sind wir davon überzeugt, dass für unsere SchülerInnen der Übergang von der Schule zur Hochschule nicht einfach mit dem Abiturzeugnis garantiert ist. Der Anschluss (vgl. KAoA) muss im Vorfeld in der Schule in Kooperation mit den Hochschulen instruiert und im Kontext einer strukturierten Konzeption in der Oberstufe verwirklicht werden, um einen Rückkopplungsprozess herzustellen und bei der Schülerschaft die Planungssicherheit nach der Schule zu erreichen.

Im Rahmen der individuellen Talentförderung haben seit vergangenem Jahr fünf SchülerInnen unserer Schule Mary Berhane, Marika Happich, Dilara Kilic (seit 7.11.2016) und Ugur Ince und Samantha Trabitz (seit 7.11.2017) ihre Urkunde des RuhrTalent-Stipendiums erhalten.
„Wir unterstützen unsere Stipendiaten dabei, ihr Potenzial und ihr Talent zu entdecken, bestmöglich zu entfalten und ihren eigenen Weg erfolgreich zu gestalten. RuhrTalente fördert während der Schullaufbahn bis zum Übergang in eine Berufsausbildung oder ins Studium.“



Gesamtschüler haben Legendenschilder zu Straßennamen im Rauendahl entworfen – als Erinnerungsorte für Flucht und Vertreibung nach 1945

Seit 15 Jahren wohnt Aleksander Mertens (19) nun schon im Rauendahl. Doch dass dieser Ortsteil in den 1950er-Jahren entstanden ist, als für Flüchtlinge und Vertriebene Wohnraum geschaffen werden musste, hat selbst er noch vor kurzem nicht gewusst. Erst im Geschichtskurs von Lehrer Veysel Hezer haben sich Mertens und 25 weitere Gesamtschüler intensiv mit diesem Thema auseinandergesetzt. Dabei sind sechs Legendenschilder zu Straßennamen im Rauendahl entstanden – als Lern- und Erinnerungsorte für Flucht und Vertreibung nach 1945.

Die Projektarbeit ist die Weiterführung der im vergangenen Jahr begonnenen Erinnerungsarbeit der Oberstufenschüler (Q2) zu diesem historisch-politischen Thema.

Damals hatte Veysel Hezer vier Zeitzeugen an die Gesamtschule geladen, die bei einer Podiumsdiskussion persönliche Erfahrungen anlässlich einer Wanderausstellung des Volksbundes zum Thema „Geflohen, vertrieben – angekommen?!“ wiedergaben. Seine Schüler hatten die Stellwände des Volksbundes zudem um Informationen zu Flüchtlingen in Hattingen ergänzt. Und ein  Mitschüler aus Syrien schilderte eindrücklich die Flucht aus seiner Heimat.

Hochaktuelles Thema

Flucht und Vertreibung sei „ein hochaktuelles Thema“, sagt Kai Vincente (20). Umso besser finde er es, „dass wir das als Unterrichtsthema haben“. Noch dazu mit diesem lokalen Bezug. Womöglich nie hätten er und seine Mitschüler sonst erfahren, dass bis 1962 fast 10 00 Vertrieben in Hattingen aufgenommen wurden, dass die Neu-Hattinger größtenteils aus Ost- und Westpreußen, Schlesien, Pommern und der DDR stammten. Und dass Straßennamen wie die Königsberger oder Berliner Straße an die alte Heimat erinnern; und dauerhaft zeugen von den Flüchtlingsschicksalen der Vertriebenen.

Dass diese Geschichte inzwischen nicht nur ihnen, sondern sehr vielen Hattingern gar nicht mehr bekannt ist, haben die Gesamtschüler unter anderem beim Gang durch das Rauendahl erfahren; für umso wichtiger finden sie es, dass ihre Legendenschilder unter sechs symbolisch ausgewählten Straßenschildern angebracht werden.

Aus der Geschichte lernen

Mit ihren aufeinander Bezug nehmenden Texten für die Weimarer, Jenaer, Stettiner, Königsberger, Breslauer und Berliner Straße erinnern sie dabei an die Geschichte von Flucht und Vertreibung nach 1945. In Europa. In Hattingen. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema, heißt es dabei im letzten Beitrag, „bestärkt uns in der Überzeugung, aus der Geschichte zu lernen und an einer friedlichen Gesellschaft mitzuwirken.“ Und sie habe sie alle sensibilisiert für tragische menschliche Schicksale.

Die Stadt Hattingen, sagt Veysel Hezer, habe einer Anbringung der Legenschilder im Rauendahl grundsätzlich bereits zugestimmt. Am morgigen Freitag habe er einen Termin bei Baudezernent Jens Hendrix, um Details zu klären.



LAUFBAHNBERATUNGS- UND PLANUNGSTOOL OBERSTUFE

LuPO ist ein vom MSW für gymnasiale Oberstufe initiiertes Programm zur Unterstützung der vorgabengemäßen Fachwahlen und Laufbahnplanung zum Abitur.
LuPO ist nur unter einem Windows-Betriebssystem lauffähig. Nutzer anderer Betriebssysteme (z.B. MacOS, Linux) können LuPO auf ihren Rechnern möglicherweise mit Hilfe von Windows-Emulatoren nutzen.

Die Schülerversion ist als zusätzliches Angebot zu verstehen und kann genutzt werden, um die eigene Laufbahn durchzuspielen. Um eine gemäß der Rahmenbedingungen mögliche Fächerwahl bei einer Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe der Gesamtschule Hattingen durchzuspielen, gehen Sie wie folgt vor:

1. Laden Sie das ZIP-Archiv "LuPO_Beispiel-Fachwahl_EF.zip" herunter.
2. Es ist keine Installation erforderlich. Nach Entpacken des ZIP-Archivs können Sie die Datei "LuPO_NRW_SV.exe" durch Doppelklick starten.
3. Beim Programmstart werden Sie aufgefordert eine Beratungsdatei auszuwählen. Wählen Sie hier die im gleichen Verzeichnis liegende Beratungsdatei "Mustermann_Max_EF_EF.1.lpo" aus.

4. Die Fachwahlen für den Jahrgang EF, aber auch für die nachfolgenden Jahrgänge, können gemäß der anbei liegenden Anleitung "Anleitung_LuPO_Schuelerversion.pdf" umgesetzt werden. Bitte beachten Sie dabei die Hinweise in der rechten Fensterhälfte in der LuPO-Schülerversion, um eine mögliche und gültige Fachwahl zu erreichen.

Hier geht es zum Download "LuPO_Beispiel-Fachwahl_EF.zip"



Talentscouting NRW in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum

Seit dem Schuljahr 2015/16 ist das Talentscouting-Programm des „Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW“ ein fester  Bestandteil unseres Konzepts der Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II.  In Kooperation mit den Talentscouts der Ruhr-Universität Bochum werden unseren SchülerInnen konkrete Horizonte zur Hochschulausbildung und -karriere eröffnet, die ihnen aufgrund der familiären und sozialen Strukturen verwehrt blieben. Unser Hauptziel dabei ist, diesen SchülerInnen individuelle Perspektiven und Zugänge für eine Hochschulausbildung zu eröffnen und sie in ihren Stärken zu fördern. Die gemeinsame Projektarbeit findet mit dem Talentscout Serhat Demir statt, welcher regelmäßig in der Schule individuelle Beratungsgespräche zur Studienorientierung, Stipendienberatung und der Übergangsbegleitung zur Hochschule im Allgemeinen führt.Durch das Projekt wird einerseits die gemeinsame Zusammenarbeit mit der Ruhr-Universität Bochum, die in vielen  Bereichen wie SchülerUNI, Schülerlaborprojekte, UNITAG, UNI-Workshops, Hochschultag existiert,  intensiviert und andererseits konzeptionell die individuelle Studienberatung und -orientierung in der Oberstufe erweitert. Als Schule sind wir davon überzeugt, dass für unsere SchülerInnen der Übergang von der Schule zur Hochschule nicht einfach mit dem Abiturzeugnis garantiert ist. Der Anschluss muss im Vorfeld in der Schule in Kooperation mit den Hochschulen instruiert und im Kontext einer strukturierten Konzeption in der Oberstufe verwirklicht werden, um einen Rückkopplungsprozess herzustellen und bei der Schülerschaft die Planungssicherheit nach der Schule zu erreichen.

Mit großer Freude werden wir am 10. Mai 2016 in Anwesenheit des Bürgermeisters der Stadt Hattingen Dirk Glaser den Kooperationsvertrag mit der Ruhr-Universität Bochum über den gemeinsamen Willen zu einer intensiven und institutionalisierten Zusammenarbeit unterschreiben. Es wird festgehalten, dass in regelmäßigen Abständen die schulisch-universitäre Projektarbeit für die weitere Optimierung und Abstimmung der Kooperation reflektiert wird. (Vgl.:  http://www.ruhr-uni-bochum.de/zsb/stud-beratung/talentscouts.htm)

Außerdem werden Herr Demir und ich am 4. Mai auf dem Kongress  „Erfolgreich studieren“ den Workshop „Talentscouting konkret“  leiten und unsere Zusammenarbeit der individuellen Förderung vorstellen: www.wissenschaft.nrw.de/ministerium/veranstaltungen/veranstaltungen/details-kongress-erfolgreich-studieren-mit-dem-schwerpunkt-talentscouting/kongress-erfolgreich-studieren-mit-dem-schwerpunkt-talentscouting/              

Veysel Hezer Koordinator der Studien- und Berufsorientierung Sek. II Beratungslehrer der Q1

 

Download Programm



 Abitur Gymnasiale Oberstufe

Zentrale Abiturprüfungen in der gymnasialen Oberstufe

In Nordrhein-Westfalen finden die Abschlussprüfungen für die Sekundarstufe II mit zentralen schriftlichen Prüfungsaufgaben statt. Sie werden in allen schriftlichen Prüfungsfächern durchgeführt und knüpfen an die verbindlichen Vorgaben der aktuellen Lehrpläne für die gymnasiale Oberstufe an. Inhaltlich und thematisch beziehen sich die Prüfungsaufgaben auf den Rahmen der jetzt gültigen Lehrpläne.

 Grundlage der Abiturprüfung ist der Unterricht in der Qualifikationsphase in den Jahrgangsstufen 12 und 13. Die Schulen sind über die inhaltlichen Voraussetzungen für die zentralen Prüfungsaufgaben informiert worden. Vorgaben, fachliche Hinweise und weitere Informationen findet man in diesem Angebot, so dass Lehrerinnen und Lehrer ihre Unterrichtsplanung für die Qualifikationsphase daran orientieren können.  Hier geht es zur Seite des Bildungsministeriums.