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26.7.2016 : 2:35 : +0200





Bitte beachten Sie: Eine ausführliche Terminübersicht finden Sie unter dem Link "Termine"



Wichtige aktuelle Termininformationen (Klassenpflegschaftssitzungen etc.) entnehmen Sie bitte den Informationsblättern, die Ihre Kinder über die Klassenlehrer / Jahrgangsstufenleiter bekommen! Termine, die sich im Laufe des Schuljahres ändern, werden zeitnah im Terminkalender der Schule aktualisiert.





Leistungen für Bildung und Teilhabe

Durch die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepakets sollen Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen gefördert und unterstützt werden.



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Copyright 7e 2011










    Spielekonsolen wie PSPs sind an unserer Schule verboten
    Das Rauchen ist auf dem gesamten Schulgelände untersagt








    10er Abschluss

    Wir gratulieren allen Schülerinnen und Schülern zum erfolgreichen Abschluss der Jahrgangsstufe 1ß


    Die Schüler-Uni der Ruhr-Universität bietet die Teilnahme an Vorlesungen und Seminaren an. Dabei geht es laut Projektmanagerin Gillmann nicht darum, Eliteschüler auszubilden.
    Das muss man auch erst einmal hinbekommen, dass man neben der Schule Zeit hat, schon ein wenig an der Ruhr-Universität zu studieren. Zoé Marie Ehm (16), Lukas Alexander Platte (17) und Jonas Schröder (16) schaffen das ganz gut. Sie besuchen die Schüler-Uni der Ruhr-Universität und haben dafür ein einmaliges Stipendium von 250 Euro durch die Arbeitgeberverbände Ruhr/Westfalen, dem langjährigen Kooperationspartner der Ruhr-Uni, bekommen. Das hilft bei der Anschaffung von Büchern, beim Zeitmanagement nicht. Uni-Zeit bleibt Extra-Zeit.
    Einserkandidaten
    Ehm geht auf ein Gymnasium in Castrop-Rauxel, Schröder auf eins in Hattingen, Platte, der aus Bochum kommt, besucht die Gesamtschule in Hattingen. Er hat ohnehin nicht das so oft zitierte G8-Problem. Also eigentlich gar keine Zeit für Aktivitäten abseits der Schule, weil Unterricht sowie dessen Vor- und Nachbereitung so viel Zeit in Anspruch nimmt. Auch er aber muss sich seine Zeiten, die er an der Ruhr-Uni verbringen möchte, freischaufeln. Ehm und Schröder aber bekommen das nach eigener Aussage auch „ohne Probleme hin“.
    Allen dreien hilft, dass sie eben in der Schule nicht nur gut, sondern sehr gut sind. Alle drei sind Einserkandidaten und in ihren Planungen für die Zukunft schon klar aufgestellt. Ehm will Mathematiklehrerin werden, Schröder etwas in Richtung Informatik machen, Platte am liebsten Medizin studieren. Entsprechend haben sie sich aus dem speziellen Vorlesungsprogramm für die Schüler-Uni, Vorlesungen oder Seminare herausgesucht.
    Platte zum Beispiel eine der Sportmedizin. „Da bin ich dann am Montag in der ersten Stunde und am Dienstagnachmittag an der Ruhr-Uni. Ich fehle gar nicht in der Schule.“ Schröder lässt mit Erlaubnis der Schule regelmäßig Mittwochs die Mathematik-Stunde sausen. „Das ist kein Problem. Den Stoff kann ich immer leicht aufholen.“ Ehm besucht am Dienstag und Mittwoch eine Vorlesung mit Übung. „Die Übung mache ich aber nur, wenn es zeitlich passt.“
    Tiziana Gillmann, Projektmanagerin der Schüler-Uni, begleitet und unterstützt die Schüler auf ihrem Weg an der Ruhr-Uni. „Es geht im Projekt nicht darum Eliteschüler auszubilden, sondern Schüler, die selbstständig, zielgerichtet und engagiert arbeiten können und wollen, frühzeitig und kontinuierlich weiter zu fördern, ihnen Chancen und Möglichkeiten eines Studium aufzuzeigen und sie für ein Studium zu begeistern, ihnen die Chancen einer frühen Orientierung zu geben, ihnen Perspektiven aufzuzeigen und sie möglicherweise Leistungsgrenzen erfahren zu lassen.“
    Keine einmalige Maßnahme
    Die Förderung beschränkt sich dabei nicht auf eine einmalige Maßnahme, sondern kann sich über mehrere Jahre routinemäßig erstrecken. Gillmann: „Die Schüler-Uni soll als Förderangebot dazu beitragen, dass ein verwertbarer Kenntniserwerb über den schulischen Rahmen hinaus für die spätere (universitäre) Ausbildung erfolgt.“



    Kooperationsvertrag Talentscouting mit der RUB

    BU: Julia Zielberg (Projektkoordinatorin), Dirk Glaser (Bürgermeister Hattingen), Dr. Elke Neumann (Rektorin Gesamtschule Hattingen), Serhat Demir (Talentscout) und Veysel Hezer (Studien‐ und Berufskoordinator Gesamtschule Hattingen) freuen sich uber die Vertragsunterzeichnung.

    Neue Talentsuche gestartet


    Die ersten Talente sind identifiziert, das Beratungsburo eingerichtet und die Zusammenarbeit vertraglich geregelt: Die Arbeit der Talentscouts der RUB kann nun auch an der Gesamtschule Hattingen beginnen.
    Schulleiterin Dr. Elke Neumann, Talentscout Serhat Demir und Projektkoordinatorin Julia Zielberg haben am 10. Mai 2016 den Kooperationsvertrag unterschrieben. Auch der Hattinger Burgermeister Dirk Glaser kam vorbei, um sich uber die Arbeit der Talentscouts zu informieren.

    Talent fur Sprachen

    Aktuell betreut Demir 26 Schuler in Hattingen. Eines der jungen Talente ist die Rumänin Emese Pall.
    Die 18‐Jährige war sich lange Zeit unsicher, wie es nach dem Abitur fur sie weitergehen soll. Im Gespräch mit Demir kristallisierte sich schnell ihr großes Talent für Sprachen heraus; Demir ermutigte sie, ein Studium der Fächer Englisch und Italienisch ins Auge zu fassen. Gemeinsam werden die beiden in den nächsten Wochen den Campus der Ruhr‐Universität erkunden, damit Pall eine Vorstellung davon bekommt, wie ihr Leben als Studentin aussehen wird.


    6,4 Millionen Euro Förderung
    Neben der Gesamtschule Hattingen sind die insgesamt vier Scouts der RUB an zehn weiteren Schulen in Bochum und Witten und tätig. Sie sollen Schuler durch den Informationsdschungel lotsen und gemeinsam mit ihnen herauszufinden, welcher Weg der richtige fur sie ist. Die Scouts begleiten die Talente durch ihre Schulzeit und stehen ihnen auch danach als Ratgeber zur Seite. Die RUB arbeitet mit sechs weiteren Hochschulen im Netzwerk Talentscouting zusammen, ein wichtiger Partner ist
    beispielsweise die Hochschule Bochum. Das NRW‐Ministerium fur Wissenschaft, Innovation und Forschung finanziert das Projekt mit 6,4 Millionen Euro.



    24 Personen, darunter drei Männer, bieten den Gesamtschülern eine gesunde, leckere und preiswerte Alternative zum Mittagessen. Das Angebot steht seit 27 Jahren.
    Wie fit Kinder und Jugendliche wirklich sind, die hier an der Müsli-Bar der Gesamtschule zuschlagen, wissen wir nicht. Fest steht aber eines: Sie sind allemal fitter, ihr Magen ist auf jeden Fall weniger belastet, als wenn sie ihn sich mit Süßem oder Fettem vollgeschlagen hätten. Die gesunde Portion Getreideflocken – auch mit Schoko – verdanken sie seit über 20 Jahren dem Einsatz ehrenamtlicher Müslimütter.
    Was sie anbieten, hat Auswirkungen aufs gesamte Befinden, auf die Möglichkeit, sich zu konzentrieren und gut zu lernen. Manche mögen beim Gedanken an Fitness immer nur die Sportbrille aufhaben. Bewegung ist wichtig – aber nicht alles. Die Ernährung spielt ebenfalls eine große Rolle, um fit und gesund zu bleiben oder es zu werden.
    Müsli ist ein guter Start in den Tag. In der Gesamtschule in Welper werden Getreideflocken, Quark und Obstsalat aber nicht morgens aufgetischt, sondern zur Mittagszeit. „Lecker“, sagt Carla. Die Zwölfjährige geht an diesem Tag nicht zum Mittagessen in die Mensa der Schule. Mit einer Freundin stärkt sie sich mit Müsli.
    Das geht zum Selbstkostenpreis über die Theke. Seit 27 Jahren. Die Teams, die hinter dem Tresen stehen, wechseln. Das Angebot bleibt. Zwölf Teams, besetzt mit jeweils zwei Personen, wechseln sich ab mit Einkauf, Vorarbeit und Ausgabe. Unter den 24 Personen sind auch drei Männer. Es gibt Mütter, die Kinder an der Schule haben, Großmütter, Ehrenamtliche, die immer noch gern im Einsatz sind, obwohl ihre eigenen Kinder die Schule längst verlassen haben.
    Montags ist der Andrang besonders groß, erzählt Brigitte Eilering, während Andrea Engelbracht einige Kellen Müsli in ein Glasschälchen löffelt. Für Centbeträge, zehn die Kelle, wird es gleich verspeist. Bananenmilch gibt’s für 20 Cent. 120 Portionen Müsli mit Obst verschwinden montags in hungrigen Mägen. Die Schlange der Jungen und Mädchen reicht dann bis zur Treppe. Sollten Kinder keine Milch vertragen, wären auch Alternativprodukte möglich. Doch ist dieser Wunsch bisher noch nicht geäußert worden.
    Zufrieden mit dem Angebot
    Die Helferinnen verschweigen nicht, dass auch der Speiseplan in der Mensa Auswirkungen auf den Zulauf an der Müsli-Theke hat. Gegen Pommes, Pizza oder Burger kommen Getreideflocken und Cornflakes manchmal nicht an. Auch wieviel Geld die Schülerinnen und Schüler dabei haben, spielt eine Rolle. So preisgünstig wie hier Müsli, Quark und Früchte gibt es nirgends etwas zu kaufen. Und eine Blitzumfrage bestätigt: Die hier essen, sind zufrieden.
    Brigitte Ulitschka



    Die Gesamtschule ist erneut Spitzenreiter bei den Anmeldezahlen fürs nächste Schuljahr: 169 Viertklässler meldeten Eltern für die Einrichtung an der Marxstraße an. Doch starten können dort ab August nur 145 von ihnen.
    Grund ist die Zügigkeit, die festgelegt, wie viele Eingangsklassen gebildet werden – bei der Gesamtschule sind es zurzeit fünf. Zudem gibt es einen Richtwert für die Zahl der Schüler pro Klasse, er liegt für die Jahrgangsstufen 5 und 6 bei Gesamtschulen, Gymnasien und auch Realschulen bei 27. Eine ganze Klasse, bedauert Gesamtschulleiterin Elke Neumann, habe man ablehnen müssen, „und wir sind trotzdem voll“. Bereits 2015 habe die Gesamtschule 15 Viertklässler nicht aufnehmen können.
    Der gebundene Ganztag; längeres gemeinsames Lernens; die Angst der Eltern vor G 8: Die Gründe für die hohe Gesamtschul-Anmeldezahl sind für Neumann vielfältig. Und nicht immer leicht zu ergründen. „Wenn man aber ein so deutliches Votum der Eltern hat, zeigt das zumindest, dass man auf dem richtigen Weg ist.“
    Sabine Kruse



    Mit dem Sowi Kurs des 11. Jahrgangs im Landtag Düsseldorf

     

    Am Dienstag den 16.02.2016 haben zwei Sowi Kurse einen Ausflug zum Landtag Düsseldorf NRW gemacht.

    Die Hinfahrt war zwar etwas anders als geplant, aber wir waren trotzdem noch pünktlich. Nach der Ankunft mussten wir erst durch einen Sicherheitscheck, weiter zur Garderobe und anschließend zum Frühstück.

    Von dort aus hatten wir einen echt schönen Ausblick auf den Rhein. Nach den Frühstück ging es weiter in den Plenarsaal  dort erfuhren wir einige allgemeine Information zu Politikern, Abgeordneten und der Geschichte des Hauses. Wir erfuhren welche Anforderungen man überhaupt erfüllen muss um Abgeordneter im Landtag zu werden. Man muss 18 Jahre alt sein, mindestens 3 Monate in NRW wohnen und deutscher Staatsbürger sein. Das waren viele spannende Infos.

    Zum Schluss simulierten wir zusammen mit dem Landtagsabgeordneten Professor  Dr. Rainer Bovermann eine Anhörungssitzung zum Thema Wahlalter ab 16. Einige Schüler versetzten sich in die Rollen einiger Professoren, Anwälte und anderen wichtigen Personen, die dieses Thema im Jahr 2015 bereits diskutiert hatten. Es fielen gute Argumente für eine Senkung des Wahlalters,  einige dagegen. Die Diskussion war sehr spannend. Anschließend durften fragen gestellt werden. Abschließens fand eine Abstimmung per Handzeichen statt. Die Mehrheit von uns entschied sich für ein Nein. Also gegen die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre.

    Prof. Bovermann war sehr erstaunt über das Ergebnis und diskutierte noch einige Zeit mit uns über dieses Ergebnis. Bleibt spannend zu erfahren wie sich der Landtag zu der Frage entscheiden wird.

    Nach den vielen neuen Informationen und der Diskussion war der Besuch leider schon zu Ende. Doch wir haben so einiges erlebt und durften neues Wissen mitnehmen.



    Impressionen vom Zirkusprojekt



    Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die Schülerinnen Ayse D. und Paula E. der Klasse 8b der Städt. Gesamtschule Hattingen von unserer SPD-Ratsfraktion ausgezeichnet. Die Fraktion hatte im Herbst 2015 einen Wettbewerb unter dem Titel „Flüchtlinge – Ihre Wege, ihre Träume“ an den weiterführenden Schulen ausgelobt und zur Einsendung von Schulaufsätzen zum Thema aufgerufen.

    Emotional und analytisch

    Die beiden Schülerinnen beteiligten sich bei diesem Wettbewerb. Während Ayse D. in Ihrem Aufsatz die Leserinnen und Leser auffordert, sich mit dem Schicksal der Menschen auseinanderzusetzen, die in unserem Land Schutz und Heimat suchen, klärt Paula E. in Ihrem Aufsatz zunächst mit Zahlen und Fakten über die Flüchtlingssituation auf, bevor sie vom Besuch eines jungen Flüchtlings aus Eritrea im Deutschunterricht berichtet.Beide Aufsätze haben die Jury aus Mitgliedern der Fraktion überzeugt, daher wurden die beiden Gesamtschülerinnen im Beisein ihrer Mitschüler sowie ihrer Lehrerin Margarete Pawlitza ausgezeichnet.

    Anstoß zur Italien-Reise

    In Anwesenheit des SPD-Parteivorsitzenden Klaus Orth sowie der stellv. Bürgermeisterin Margret Melsa , hier in ihrer Funktion als Fraktionsmitglied, wurden die beiden Schülerinnen mit Geldpräsenten geehrt. Die Klasse 8b freute sich sehr darüber, da das gewonnene Geld zur Finanzierung der Abschlussfahrt nach Italien dienen soll.Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Hattingen bedankt sich ganz herzlich bei Ayse D.und Paula E. für ihre Teilnahme am Wettbewerb und wünscht der Klasse 8b eine tolle Abschlussfahrt.

    aus: www.spd-hattingen.de/gesamtschueler-gewinnen-schulaufsatz-wettbewerb/



    Kinder schnuppern Zirkusluft

    Angefangen hat alles vor zwei Jahren. 2014 wurde die Gesamtschule Welper 25 Jahre jung und die Hattinger Volksbank feierte schon das fünfzigjährige Jubiläum. Damals entstand eine Kooperation mit einem besonderen Zirkusprojekt. Die Volksbank ermöglichte mit ihrer finanziellen Unterstützung den Start. Jetzt soll das Projekt mit einer erneuten Unterstützung der Bank zum zweiten Mal starten und dann auch alle zwei Jahre Kinder zu kleinen Nachwuchsartisten werden lassen.

    „Wir hätten das vor zwei Jahren niemals realisieren können, denn so ein pädagogischer Mitmachzirkus ist richtig teuer“, so die Betreuerin des Projektes, Lilo Ingenlath-Gegic, Lehrerin an der Gesamtschule. Jetzt unterstützt die Bank mit professioneller Werbung, also Plakate, Handzettel und Eintrittskarten, das Projekt. Die Schüler der fünften und sechsten Klassen, die mitmachen werden, zahlen pro Person einen Fünfer. Zusätzlich muss der Eintrittskartenverkauf für die vier Vorstellungen das Projekt finanzieren. Außerdem wird überlegt, die Aufführungen aufzunehmen und den Eltern diese Erinnerung anzubieten.

    Spaß und Selbstbewusstsein

    Rund 280 Kinder werden dabei sein. Am nächsten Montag, 15. Februar, geht es los. Doch bevor die Kinder selbst ihren Spaß bei den Proben haben, können sie ab 8 Uhr in einer Show ihre Lehrer bewundern. Die haben die Proben nämlich bereits hinter sich und präsentieren ihr Können vor den Schülern. Danach haben die Kinder die Möglichkeit, mit den Mitarbeitern des Zirkus Zapp Zarap in verschiedene Darbietungen zu schnuppern. Ob Akrobatik oder Zaubern, Seilchen oder Balancieren oder vieles mehr – sie haben die Wahl, was sie proben und vorführen möchten. Drei Tage haben sie Zeit, dann muss alles sitzen. „Nach unseren ersten Erfahrungen klappt das prima. Das ist richtig toll, was die Kinder in kurzer Zeit auf Beine und Bühne stellen“, so Ingenlath-Gegic.
    Das findet auch Thomas Alexander, Marketingleiter der Volksbank, der die Aufführungen vor zwei Jahren natürlich verfolgt hat. In diesem Jahr stehen sie unter dem Motto „Kannst Du nicht war gestern, heute ist Zirkus“. „Dahinter steht die Idee zu zeigen, dass jedes Kind etwas lernen kann und dies auch präsentieren wird“, sagt die Betreuerin. Und weil das nicht nur eine richtig gute Idee ist, sondern auch viel Spaß macht, wird es dieses Projekt in Zukunft alle zwei Jahre für die fünften und sechsten Klassen an der Gesamtschule Welper geben. So hat jedes Kind die Chance, einmal dabei zu sein. 
    Die Aufführungen finden statt für die fünften Klassen am Samstag, 20. Februar, jeweils um 12.30 Uhr und um 15 Uhr. Die Sechstklässler präsentieren ihr Können am Freitag, 19. Februar, 18 Uhr, und am Samstag, 20. Februar, 10 Uhr. Karten gibt es im Sekretariat der Schule und an der Tageskasse. Kinder und Jugendliche zahlen 2,50 Euro; Erwachsene zahlen fünf Euro, Familienkarten kosten zehn Euro. Popcorn gibt es natürlich wie im „richtigen“ Zirkus auch…









    Übergabe des Preises an Frau Mrochen-Poth durch NRW Bildungsministerin Löhrmann

    Hier sind echte Frankreich-Expertinnen und -Experten am Werk!
    Dank der engagierten und kompetenten Teamarbeit am 22. Januar hat die Klasse 7a gemeinsam mit einigen Schülerinnen und Schülern des WP-Kurses Französisch Jg. 7 im deutsch- französischen Internet-Team-Wettbewerb 2014 den 1. Platz für das Niveau 1 erreicht.

    Die Köpfe rauchten, als die Siebtklässler hoch konzentriert einen Vormittag lang im Internet recherchierten um einen abwechslungsreichen Strauß von Fragen rund um Frankreich und die Deutsch-Französische Freundschaft zu beantworten. Diejenigen, die (noch) nicht Französisch an der Schule lernen, nutzten dazu auch kompetent verschiedene Sprachprogramme und ließen sich durch Verständnisprobleme nicht aufhalten.
    Am Montag, 23. Juni 2014, bekam die Gewinnergruppe im Düsseldorfer Landtag zusammen mit den Preisträgern der anderen Niveaustufen von Frau Ministerin Löhrmann im Namen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW, des Institut Français und des Cornelsen-Verlags ihre Urkunde und ihren Preis überreicht, den ihre Lehrerin Frau Mrochen-Poth erfreut entgegennahm (s. Foto).
    Neben einem Geldpreis freuten sich die Gewinner vor allem über das exklusive Treffen mit der bekannten französischen Band Boulevard des Airs im Landtag (s. Foto) und das abendliche Konzert im Düsseldorfer Kulturzentrum Zakk mit Boulevard des Airs und La Caravane Passe. Beide Bands sorgten mit abwechslungsreicher Musik für tolle Stimmung und so fuhr die Gruppe beschwingt zurück nach Hattingen.
    Alle wollen im kommenden Jahr auf jeden Fall wieder teilnehmen !
    Die Ergebnisse des Wettbewerbs 2014 und die Fragebögen mit Lösungen sind auf der Seite
     http://www.cornelsen.de/lehrkraefte/1.c.3307321.de
    veröffentlicht, eine gute Gelegenheit, mehr über Frankreich zu erfahren und selbst mal hineinzuschauen ....



     Über 60 Schülerinnen und Schüler bekommen bei einer Generalprobe mit Jasmin Michel-Burbulladen letzten Schliff für die Aufführung am Donnerstag in der Aula der Gesamtschule.

    25 Jahre ist die Gesamtschule geworden. Wenn am Donnerstagabend über 60 Schülerinnen und Schüler auf der Bühne eine tänzerische „Traumreise“ antreten werden, geht es aber viel weiter zurück in die Welt des Tanzes als ein Vierteljahrhundert.

    Mit „Night Fever“ legten die Siebtklässler der Gesamtschule im vorigen November los. Im Laufe des Schuljahres wuchs sich das Tanzprojekt aus, wurde größer, bunter und klassenübergreifend. Bei der Aufführung am Donnerstag um 18 Uhr werden Fünft- bis Zehntklässler zeigen, was sie in dieser Zeit von Jasmin Michel-Burbulla gelernt haben.

    Flexibel und beweglich

    Doch zunächst ist jetzt Generalprobe für den großen Abend. Die Tanzlehrerin steht mit dem Rücken zum Publikum – Schüler, die auf ihren nächsten Einsatz warten – und spornt ihre „Mäuse“ an. Jasmin Michel-Burbulla ist ständig in Bewegung, mit Händen und Füßen, dem ganzen Körper, macht sie den Jugendlichen Bewegungen und Schritte vor, animiert zum Lächeln und Klatschen, gibt Regieanweisungen, hakt nach, „Wo ist dein Sakko?“, „Habt ihr alle Kostüme?“, beruhigt und dämpft Lampenfieber – „Überall werden Pläne hängen“.

    Das Publikum wird nicht merken, dass Pläne umgeworfen wurden. Sich vielleicht wundern, wenn ein Mädchen mit Krücken auf der Bühne steht, das sich beim Fußball verletzt hat. Eine andere hat die Nase bei der Konfirmation gebrochen. Ersatztänzerinnen gibt es nicht, andere müssen den Part übernehmen. Flexibilität ist ebenso angesagt wie die richtige Bewegung.

    Viele römische Tänzerinnen

    Die hat auch die Mutter bewiesen, die 18 Kostüme in vielen Farben genäht hat. Eigentlich sollte es gar nicht so viele römische Tänzerinnen geben, doch das Kostüm war beliebt. Bei einer Tänzerin blitzt noch der Reif unter dem Rock hervor. Bei der Aufführung wird das behoben sein.

    Dann werden zwei Arbeitsgemeinschaften zu je 16 Kindern, eine Gruppe „Let’s swing“, die Gruppe „Night Fever“ und eine kleine Walzer-Gruppe ihr Können zeigen. Vorher allerdings wird die Mutter nach „Eileen!!!!“ rufen. Da die gerade nicht da ist bei der Probe, übernimmt Jasmin Michel-Burbulla den Part. Die Traumreise kann beginnen – „du musst flitzen“. Eine Taschenlampe leuchtet ins Publikum. Bei der Aufführung wird alles dunkel sein. Handkuss und Walzer, Knickse und Verbeugungen, Tänzerinnen in wippenden Kleidern, Vampire in Schwarz, Jugendliche mit Kappen und Kapuzen auf dem Kopf, später in Shorts, elegant oder leger, werden durch die Jahrzehnte tanzen und den Zuschauern die jeweilige Zeit und den dazugehörigen Tanz nahebringen, ob Walzer oder Gangnam Style. Es gibt letzte Anweisungen, wer noch was mitbringen muss, wo zum Gesamtbild noch ein weißes T-Shirt fehlt, welcher Schritt noch mal geübt werden muss.







    Der Ökologiekurs der Gesamtschule Welper, der auch selbst Honig herstellt, beackert mit dem Bochumer Imkerverein eine 600 Quadratmeter große Fläche hinter dem Bauernmuseum am Schloss Herbede: Bienen sollen hier vom Frühjahr bis in den Herbst blühende Pflanzen anfliegen können.

    Gestrüpp, wohin das Auge reicht. Aber nicht mehr lange. Wer in vier Monaten hinter dem Bauernmuseum am Wasserschloss Kemnade vorbeikommt, wird auf Blütenpracht treffen.Unter dem Motto „Das Ruhrgebiet blüht auf“ legte der Ökologiekurs der Gesamtschule Hattingen in Kooperation mit dem Imkerverein Bochum-Mitte am Donnerstag dort eine 600 Quadratmeter große Blühfläche im Ruhrtal an.15 Schülerinnen und Schüler kamen bei strahlendem Sonnenschein mit Lehrer Hartmut Poth ganz schön ins Schwitzen. Mit der Fräse wurde die Fläche glatt geharkt, der Boden wurde gelockert, Bienenweide gesät und festgewalzt. Eine Blütenmischung wurde reaktiviert, zwei weitere für Feucht- und Fettwiese wurden auf eigenen Parzellen ausgebracht. Mit Sonnenblumen, Beinwell, Raps und vielen Schmetterlingsblühern, die zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Und den Bienen damit über einen längeren Zeitraum Nahrung bieten.Mit ihrem Projekt beteiligt sich die Gesamtschule an einem Wettbewerb zur ökologischen Landwirtschaft. Es passt gut in den Rahmen der Gesamtaktivitäten der Gesamtschule in Welper. Stellen die Schüler doch ihren eigenen Honig her, füllen ihn ab in Gläser und vermarkten ihn. „Wir bieten den Bienen ökologische Vielfalt“, sagt Lehrer Hartmut Poth.Die Schule arbeitet auch mit Rewe zusammen, wo die Jugendlichen in Düsseldorf mit einem Stand vertreten sein werden. Fleißig wie ihre Bienen.        WAZ   -    uli



    Der Bedarf an freiwilligen Helfern ist groß: Viele Institutionen, Vereine und Projekte sind auf unbezahlte Unterstützung angewiesen. So auch an der Gesamtschule Welper. Seit rund 20 Jahren engagiert sich dort eine Gruppe Freiwilliger als Müsli-Mütter für die gesunde Ernährung der Schüler. (...)

    WAZ



    Hattingen.  Bei der Eröffnung der 8. Kinder- und Jugendbuchwoche stellen Gesamtschüler eine neue Methode vor: Book-Slam. Jugendliche und Lehrer sind begeistert
    „Wie die Welt morgen aussehen wird, hängt im Wesentlichen von der Vorstellungskraft derjenigen ab, die gerade Lesen lernen.“ Das besagt ein altes Zitat der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren. Lesen fördert die Kreativität und soll zum Weiterdenken anregen. In der Stadtbibliothek wurde am Samstag die 8. Kinder- und Jugendbuchwoche eröffnet. Sie steht unter dem Motto: Fragen – forschen – finden.
    Im Mittelpunkt: Bücher zum Experimentieren. Ein Experiment ist auch der sogenannte „Book-Slam“. Bei der Methode werden Bücher durch eine kurzweilige Vorstellung der Inhalte präsentiert, Lesetipps in einer kleinen Inszenierung gegeben, statt den Inhalt auf dem Buchrücken zu lesen. Die Klasse 6d der Gesamtschule Welper hat sich mit dem „Book-Slam“ im Deutschunterricht befasst und einige Bücher auf diese Weise vorgestellt.
    Eine Gruppe von Jungen präsentiert das Buch „Jungs – verboten für Eltern und Mädchen“ vor. Sie stellen darin vorkommende Scherzfragen, Ausreden und Witze vor. „Der Lehrer fragt nach den Hausaufgaben. „Die habe ich gemacht, aber vergessen aufzuschreiben“ oder „Ich musste niesen, dabei ist mir das Gehirn aus dem Kopf gefallen“ lauten Ausreden. Und überhaupt sind Hausaufgaben flüssiger als Wasser, weil sie überflüssig sind.
    Die Kinder mussten sich im Vorfeld selbst intensiv mit dem Buch beschäftigen, dass sie in ihrer kurzen Präsentation vorstellen. Das ist ein positiver Aspekt der Book-Slam-Methode. Sonst wüssten die Kinder nicht, was in ihrem ausgesuchten Buch vorkommt. Erst wenn sie den Inhalt verinnerlicht haben, können sie es anderen durch eine kleine Inszenierung weiterempfehlen. So gelangen Kinder und Jugendliche auf eine etwas andere Weise an das Lesen und finden womöglich viel Spaß daran. „Es ist eine tolle Variante“, sagt Kirsten Hinzmann, die Lehrerin der Gesamtschüler, die diese Methode auch erst kürzlich kennengelernt hat.
    Eine Dreiergruppe stellt ein etwas anspruchsvolleres Buch vor. Es befasst sich mit älteren Jugendlichen, die an schweren Krankheiten leiden. Einer von ihnen hat nur noch zwei Wochen, bis er sterben wird. Seine Leidensgenossen wollen ihm daher bis zum Lebensende eine schöne Zeit bescheren. In der kurzen Inszenierung bilden die Schülerinnen einen Kreis, der Zusammenhalt symbolisiert, und zeigen anhand kleiner Aktionen, wie man sich bei verschiedenen Krankheiten gegenseitig schnell helfen kann. „Der Lerneffekt ist somit auch nachhaltig“, sagt Hinzmann.
    Auch auf privater Ebene lernen die Kinder und Jugendlichen dazu. „Und wenn sie etwas daraus machen, sind sie stolz auf sich.“
    Hendrik Steimann





    Jede Menge Zirkus in der Schule

    Zum 25-jährigen Bestehen der Gesamtschule wurde ein Projekt Wirklichkeit: Kinder lernen Zaubern, Jonglieren und andere Kunststücke. „Ein Kind unter 1000“, sagt Christian Meier, falle bei den Zappzarap-Projekten als echtes Zirkustalent auf. Grundsätzlich gelte: „Es ist für jeden alles erlernbar.“
    Justin (12) empfängt die Besucher am Eingang der Gesamtschule mit einer Ball-Jonglage, wenige Meter weiter bewegen Xenia (12) und ihre beiden Freundinnen Sarah (12) und Lea (11) poppige Pois, das sind Schwungtücher, elegant durch die Luft. Und in der Aula nebenan übt eine Gruppe den Drahtseil-Akt . . .
    Es ist Dienstagvormittag – und Zeit für jede Menge Zirkus. Unter der Regie dreier Mitglieder des Zirkus Zappzarap aus Leverkusen nämlich üben in dieser Woche an die 280 Fünft- und Sechstklässler allerlei Kunststücke ein – von der Leiterakrobatik über das Laufen über Scherben bis hin zur Clownerie. Im 25. Jahr des Schulbestehens wurde das schon seit Jahren angestrebte Projekt – nicht zuletzt dank einer Spende der hiesigen Volksbank – endlich Wirklichkeit.
    Kinder wachsen über sich hinaus
    „Kannst du nicht, war gestern. Heute ist Zirkus, das ist unser Motto“, verrät Zappzarap-Christian, mit Nachnamen Meier. Was in den Worten des 39-Jährigen so simpel klingt, bedeutet indes weit mehr: Die Kinder lernen während des fünftägigen Zirkusprojektes nämlich erstens ihre Grenzen kennen, aber zweitens auch, diese zu überwinden und über sich hinauszuwachsen. Und das stärkt das Selbstbewusstsein sehr. Zumal alle am Projektende ihre neu erlernten Fertigkeiten vor Publikum zeigen.
    Lehrerin Lilo Ingenlath-Gegic (62) hat ihren Auftritt bereits hinter sich. Gemeinsam mit einigen Kollegen und Oberstufen-Schülern hat die Zirkusprojekt-Koordinatorin der Schule den Fünft- und Sechstklässlern bereits am Montag gezeigt, was sie während einer der Zirkuswoche vorausgegangenen Fortbildung alles gelernt hat. „Wir haben vor unseren Auftritten hinter dem Bühnenvorhang gestanden und waren total aufgeregt.“ Nun müssen die Lehrer ihr Zirkuswissen an die Schüler weitergeben.
    Stefan Hanke etwa, der mit seiner Zauberer-Gruppe gerade einübt, wie Nico (12) erst in die Kiste klettert und anschließend mit zwar zerrissenem T-Shirt, aber heiler Haut wieder aus dieser heraus – nachdem sechs Mitschüler die Kiste mit scharfen Schwertern durchstoßen haben. Oder seine Kollegin Kirsten Hinzmann, die mit Unterstützung der zwei Oberstufenschüler Mustafa und Murtaza einigen Mädchen das Balancieren auf einem schmalen (Draht)-Seil beibringt. Die elfjährige Michelle erweist sich dabei als Naturtalent, schreitet bereits nach wenigen Minuten freihändig und ohne jede Hilfe über den Draht. „Ein Kind unter 1000“, sagt Christian Meier, falle bei den Zappzarap-Projekten als derartiges Zirkustalent auf. Grundsätzlich indes gelte: „Es ist für jeden Menschen alles erlernbar.“ Kannst du nicht, war gestern.
    Sabine Kruse    WAZ



    Gesamtschüler tanzen wie John Travolta - WAZ

    Mit ihrer Kooperation zum Schuljubiläum haben die Gesamtschule in Welper und Jasmins Tanzstudio gemeinsam Großes vor: Tänzerisch wollen Schülerinnen und Schüler, nicht nur der Unterstufe, die Jahrhunderte erkunden – John Travoltas berühmtes Solo im weißen Anzug inklusive.
    Ausfallschritt, einen Arm in die Luft gereckt – „Night Fever!“ Die Schüler der siebten Klasse der Gesamtschule in Welper machten sich in einem Workshop auf den Weg auf einen musikalische und tänzerische Zeitreise. In Kooperation mit Let’s Dance Jasmins Tanzstudio fiel der Startschuss für ein Projekt, das die Schüler noch bis weit ins kommende Jahr begleiten soll.
    Am Anfang lernten die Siebtklässler nun die Tanzschritte der 1970er und 80er Jahre kennen. Auch wenn sie den jungen John Travolta in seinem weißen Anzug aus „Saturday Night Fever“ nicht vor Augen haben mögen – den berühmten Tanz haben die Gesamtschüler drauf. Ihnen folgen weitere Klassenstufen. In Workshops lernen sie die Tänze unterschiedlicher Epochen. „Wir hoffen, dass wir damit die fünften bis zehnten Klassen einfangen können“, meint Tanzschul-Inhaberin Jasmin Michel-Burbulla. Das Ziel ist eine große Aufführung zum 25. Geburtstag der Gesamtschule im nächsten Jahr vor den Sommerferien.
    Initiiert hat das Projekt Lilo Ingenlath-Gegic, Abteilungsleiterin der Klassen 5/6/7 der Gesamtschule in Welper. Wenn alles nach Plan läuft, soll es im Februar in die heiße Phase gehen. Zwei Mal pro Woche können die Schüler dann tänzerisch die Jahrhunderte erkunden. „Alles steckt noch in den Kinderschuhen“, erklärt Jasmin Michel-Burbulla. Sie und die Lehrerin stellen sich eine Stufen- und Themen-übergreifende Kooperation vor. So sollen zum Beispiel auch die Kulissen selbst gebaut werden.
    „Ich stelle mir eine Szene vor, in der junge Leute durch einen Zauberwald gehen und dort eine Zeitmaschine entdecken mit der sie durch die Jahrhunderte reisen“, überlegt Jasmin Michel-Burbulla. Dafür könnte auch die Theater-AG mit an Bord geholt werden.
    Ob es nach dem Auftakt mit dem Night-Fever-Workshop aber wirklich bald richtig losgehen kann, ist davon abhängig, ob die Schule Fördermittel für das Projekt bekommt. „Wir hängen noch in der Warteschleife für Bundesmittel“, bedauert Lilo Ingenlath-Gegic. Fest steht aber: „Das Projekt ist allenfalls aufgeschoben, aber nicht aufgehoben.“
    Sabine Weidemann



    Tag der offenen Tür 2013



    Dr. Nektar trifft Schulministerin Löhrmann



    Schulministerin Löhrmann und Landrat Dr. Brux am Stand von Dr. Nektar

    Schülerfirma Dr. Nektar trifft Schulministerin Frau Löhrmann
    Hoher Besuch an der Biologischen Station des Ennepe-Ruhr-Kreises in Ennepetal: NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann eröffnete dort den erstmals veranstalteten „Tag der Umweltbildung“. Schüler, Lehrer und viele haupt- und ehrenamtliche Akteure stellten eine Reihe von Projekten vor, die es Kindern und Jugendlichen ermöglichen, die Natur zu erforschen und zu verstehen.
    Auch unsere Schülerfirma Dr. Nektar hatte die Gelegenheit das Projekt der Bildungsministerin vorzustellen. Durch die Vertreter Ramona Poredski, Nils Giesemann und Dennis Lümmer erhielt sie einen kurzen Einblick in Produktion und Vermarktung des schuleigenen Honigs. Sie war sehr erfreut und hatte bereits von unserer Firma gehört. Dem Landrat Dr. Brux hat es auch gefallen und er hat die Qualität des Honigs nach einer Verkostung gelobt.




    Musik als Türöffner





    Zum Greifen nah WAZ

    Fünftklässler erleben Naturwissenschaft in den neuen Räumen der Gesamtschule.
    Es ist laut im Physikraum der Städtischen Gesamtschule an der Marxstraße, riecht nach Lösungsmittel. Schüler reden durcheinander, experimentieren, haben Spaß am Unbekannten. Sie entdecken, sie hinterfragen, sie lernen – und das mit Begeisterung. Diesmal sind es die Fünftklässler, die staunen, was ihnen die Zehntklässler für spannende Versuche zeigen. Doch auch die „Großen“ profitieren von den umfangreichen Investitionen im Bereich Naturwissenschaft, die nach Jahren überwiegend theoretischer Lehrinhalte mehr Praxisanteil ermöglichen.
    Seit Anfang 2011 laufen die Renovierungsarbeiten in den drei Naturwissenschaftsräumen. Mitte dieses Jahres soll mit der Fertigstellung des Chemieraums das knapp eine halbe Million Euro teure Projekt abgeschlossen sein. „Wir haben seit fast 25 Jahren in den alten Räumen unterrichtet. Die waren in puncto Sicherheit, Belüftung und Ausstattung nicht mehr zeitgemäß“, sagt Dr. Elke Neumann. Dadurch habe der Unterricht gelitten. „Viel, viel Theorie“, so die Schulleiterin. „Jetzt können wir endlich wieder Anreize auf höherem Niveau geben, sich für die Naturwissenschaften zu interessieren.“
    Die Schüler, besonders die jüngeren, nehmen das neue Angebot mit Begeisterung an. Im Physikraum zeigt Delina (16) Fünftklässler Daniel, wie dieser – mit einer UV-Licht-Pistole bewaffnet – kleine Fehler bei zusammengeschweißten Metallplatten sichtbar machen kann. „Das ist super, total spannend!“ Findet Delina auch: „Das macht viel mehr Spaß als trockene Theorie, alle machen mit.“
    Balsam auf die Seele von Physiklehrer Jens Mäkelburg, der seinen Schülern zufrieden über die Schulter schaut. „So machen wir Physik für Schüler greifbar“, sagt er. Greifbar, wie auch einen Raum weiter, wo die Schüler ein kleines Energiesparhaus gebaut haben. Eine Solarthermie- und eine Photovoltaikanlage liefern Strom und Wärme für die imaginären Bewohner. Der Lehrwert eines solchen Projekts geht weit über den des von den Fünftklässlern vermuteten „Puppenhauses“ hinaus. „Das war cool. Jeder hat sein Teil gebaut, am Ende hatten wir dann das Haus zusammen“, erzählt Lara aus Klasse zehn.
    Ein professionelles, deutlich detaillierteres Modell hat Michael Walczak von der Hattinger Firma Resol mitgebracht. Hieran erklärt der Fachmann den Schülern, wie die Solartechnik in der Realität funktioniert. Resol ist wie die Firma Vector Technische Unternehmensberatung, ebenfalls mit Sitz in Hattingen, Kooperationspartner der Gesamtschule. „Ein großes Dankeschön an beide. Durch die Zusammenarbeit, die Besuche bei den Firmen und die regelmäßigen Angebote wird das Interesse der Schüler noch größer“, sagt die Schulleiterin.
    Eine halbe Million investiert
    Nicht nur den Kooperationspartnern Resol und Vector Technische Unternehmensberatung gegenüber zeigte sich Dr. Elke Neumann, Leiterin der Gesamtschule an der Marxstraße, dankbar. „Wir danken natürlich in erster Linie der Stadt Hattingen, die unsere naturwissenschaftlichen Räume renoviert und auf den neusten Stand gebracht hat.“
    470 000 Euro sind aus dem städtischen Haushalt geflossen. 320 000 Euro investierte die Stadt in die baulichen Maßnahmen. 150 000 Euro kostet die Einrichtung. Dazu zählen zum Beispiel die Bestuhlung, aber auch neue Bunsenbrenner oder Reagenzgläser. Laut Rudolf Viefhaus, Leiter des Fachbereichs Gebäudewirtschaft, sind solche Bauprojekte auf eine Nutzung von mindestens 20 Jahren ausgelegt.
    Das Schulzentrum Holthausen wurde 2003/04 als damals in diesem Bereich bedürftigste, weil älteste Einrichtung über fünf Jahre für eine Million Euro modernisiert. 14 Räume waren betroffen. Es folgte 2008 das Gymnasium Waldstraße, wo für 600 000 Euro der Physik- und der Biologieraum erneuert wurden.
    Die Arbeiten an der Gesamtschule werden in den Sommerferien abgeschlossen.
    Daniel Duhr



    Bewegung mit Berufseinblick WAZ

    Die junge Frau legt Hand an den dicken Baum. Sie geht nicht zimperlich vor, fürchtet nicht, die grün lackierten Fingernägel abzubrechen. Zupackend dreht sie mit dem Gerät die großen Muttern fest. „Ich hab’ ja gar nicht gewusst, dass die so heißen“, sagt sie lachend. Inzwischen weiß die Gesamtschülerin sehr viel mehr. Die Kenntnisse, die sie jetzt bei der Verschönerung des Schulhofs Lange Horst gewonnen hat, setzt sie zu Hause in ihrem eigenen Zimmer erfolgreich um.
    Zugange ist sie in der letzten Woche vor den Ferien mit vielen anderen gemeinsam im Rahmen des Projekts „Zukunft fördern. Vertiefte Berufsorientierung gestalten“. Die Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit in Zusammenarbeit mit dem nordrhein-westfälischen Ministerium für Schule und Weiterbildung sowie die Stiftung Partner für Schule NRW unterstützen die Gesamtschule der Stadt mit 4000 Euro. Nicht nur, damit gemeinsam das Umfeld der Schule verschönert und jugendgerecht gestaltet werden kann. Was für sich allein schon ein wichtiger Ansatz wäre.
    Das Projekt erfüllt jedoch noch einen tieferen Sinn. Dient es doch als Maßnahme zur vertieften Berufsorientierung im Garten- und Landschaftsbau. Etwas später tobten sich Interessenten fürs Maler- und Lackiererhandwerk dann im anderen Gebäude an der Marxstraße aus.
    Die Schülerin, die so gut mit Muttern zurechtkommt, will beruflich eine andere Richtung einschlagen und Floristin werden, wo es handwerklich nicht ganz so grob zugeht. Zur Verschönerung tragen alle aber auch hier bei, während die Jahrgangsstufe 9 ein unbekanntes Berufsfeld kennenlernt. Zunächst wollten sie alle Arbeiten allein machen, scheiterten mit ihren Spaten jedoch am harten Untergrund und ließen sich dann von schweren Gerätschaften helfen.
    Dicke Steine waren im Hang ja höchst willkommen. Jedoch nur an den dafür vorgesehenen Stellen. Wo Schüler, Lehrer und Besucher – zusätzlich zu den Treppen oder auf der grünen Wiese – sitzen oder auch drüberhüpfen können. Nicht aber dort, wo eine aus dicken Seilen selbst zusammengebaute Hängematte in der Erde verankert werden sollte.
    Der Hattinger Garten- und Landschaftsbaubetrieb Heinrich und die Essener Bewegungswerkstatt, ein Verein zur Bewegungsförderung in Schulen und Kindergärten, unterstützten die Jugendlichen mit ihrem Fachwissen und praktisch. Dank 500 Euro der Gartenstadt Hüttenau war auch noch eine Basketballanlage drin. Nicht nur Lehrer Hartmut Poth lernte die Jugendlichen von einer ganz neuen Seite kennen.
    Brigitte Ulitschka



    Am 8. Mai findet in der Gesamtschule Hattingen die diesjährige Auszeichnungsfeier im Rahmen des Projektes "Schule der Zukunft" statt.

    Die Gesamtschule Hattingen ist die einzige weiterführende Schule in Hattingen, die im Rahmen des Projektes ausgezeichnet wird.

    Initiatoren und Veranstalter des Projektes sind die NUA ( Natur- und Umweltschutzakademie NRW, das Ministerium für Klimaschutz-, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW sowie das Ministerium für Schule und Weiterbildung.

    Die Auszeichnung der Schulen erfolgt durch Landrat Dr. Armin Brux, Dr. Lothar Borringo und Jürgen Hollmann .

    Einen ausührlicher Bericht über die Auszeichungsfeier folgt.



    Essen ist Geschmackssache. Doch auch die beste Mahlzeit leidet, wenn sie stundenlang totgekocht wird oder andere Bedingungen nicht passen. In der Gesamtschule passt alles. Zwei Kochmützen hat sie 2007 für die Ausgabe des Essens verliehen bekommen.

    Inzwischen müssten es eigentlich drei sein, glaubt Schulleiterin Dr. Elke Neumann. Zum Zeitpunkt der Zertifizierung hallte es in der Mensa, der Geräuschpegel wurde kritisiert. „Wir haben damals wegen der Lärmbelästigung keine drei Kochmützen gekriegt.“ Inzwischen, so Neumann, habe die Mensa aber Schalldämmung bekommen. Damit die Qualität nicht sinkt, werde die Einhaltung der Standards regelmäßig überprüft.200 Schulmensen hat die Hochschule Niederrhein untersucht, bewertet und zertifiziert. Das Fazit, das die Wissenschaftler jetzt ziehen, ist ernüchternd: Nur wenige Caterer lassen sich überhaupt zertifizieren. Und oft landet mangelhaftes Essen auf den Tellern der Kinder und Jugendlichen. Mehr als neun von zehn Schulen erfüllen die Qualitätsstandards an gesundes Essen nicht.Auf Hattingen trifft das nicht zu. Die Gesamtschule findet sich, wie das Studentenwerk Akafö der Uni Bochum als Lieferant, der drei Kochmützen hat, auf der Positivliste wieder. In Gesellschaft von Städten wie Düsseldorf und Potsdam, dem Nordsee Internat St. Peter Ording, der Internationalen Schule am Rhein oder der Kita der FU Berlin.Cook & chill, kochen und kühlen, ist beim Akafö angesagt, das auch das Schulzentrum Holthausen versorgt. Andere halten es mit Frischküche oder mit Cook & hold, Kochen und warmhalten. „Das Wichtigste ist das Essen“, sagt auch Schulleiterin Elke Neumann. Womit sie nicht den gesamten Schulbetrieb meint, sondern das Verhältnis von Ausgabe und Essensqualität. Hygienevorschriften seien sehr wichtig, aber auch Essensangebot und Auswahlmöglichkeiten.Speisenproduktion, Transport, Speiseplan und vor allem die Hygiene werden unter die Lupe genommen – von der Herstellung beim Caterer bis zur Ausgabe in der Schule. Für ideal hält die Hochschule Niederrhein, wenn beide Bereiche geprüft werden – was hier der Fall ist.„100 bis 110 Schülerinnen und Schüler, hauptsächlich die Jüngeren“, essen mittags in der Mensa der Gesamtschule an der Marxstraße zu einem Preis von 2,90 (ohne) oder 3,20 Euro (mit Dessert). Die Älteren im Gebäude Lange Horst nutzen Freistunden, um nach Hause zu gehen, holen sich woanders etwas oder ziehen sich Essbares am Automaten. Zum kleinen Preis, so Elke Neumann, gebe es Pfannengerichte für zwischendurch.Wenn es für den großen Hunger nicht reicht oder der Geldbeutel kein Menü hergibt, dann gibt es auch im anderen Schulgebäude an der Marxstraße Kleinigkeiten zum Einkaufspreis. Wobei die Müslimütter dort nicht nur Getreideflocken, sondern auch Obstsalat anbieten. Ihr Angebot wurde bei der Untersuchung nicht berücksichtigt.Nach den Prüfstandards soll Frittiertes und Gebratenes eher selten auf den Mittagstisch kommen, Fleisch nicht zu häufig, dafür aber Gemüse und Rohkost sowie Obst, ein Angebot für Vegetarier und bei den Beilagen nicht nur Nudeln und Kartoffeln, sondern auch Hirse und Couscous oder Linsen und Kichererbsen. Brigitte Ulitschka (WAZ)



    Begehrte Preise für kulturelle Bildung

    Begehrte Preise für kulturelle Bildung: Die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs der Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! werden am  12. September im Berliner Konzerthaus ausgezeichnet Bei der Preisverleihung des bundesweiten Wettbewerbs „Schulen kooperieren mit Kultur“ der Kulturstiftung der Länder im Berliner Konzerthaus werden 27 innovative Kooperationsprojekte von Schulen und ihren Kulturpartnern prämiert. Insgesamt fließen in diesem Jahr Preisgelder in Höhe von 31.000 Euro an erfolgreiche kulturelle Bildungsprojekte aus neun Bundesländern. Spitzenreiter mit acht Gewinnerprojekten im Wettbewerb ist das Land Nordrhein-Westfalen, gefolgt von Bayern und Berlin mit je sechs Preisträgern. Ein Preis geht jeweils nach Bremen, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und ins Saarland.  Auf der Website www.kinderzumolymp.de sind alle Preisträger des 7. Wettbewerbs ausführlich verzeichnet.  Zum 7. Mal rief die Kulturstiftung der Länder im Rahmen ihrer Bildungsinitiative Kinder zum Olymp! gemeinsam mit der Deutsche Bank Stiftung zum Wettbewerb auf, mit großer Resonanz: Mehr als 850 allgemeinbildende Schulen – von der 1. Klasse bis zur Oberstufe – haben sich mit innovativen Projekten aus den Sparten Bildende Kunst / Architektur/Kulturgeschichte, Musik, Musiktheater, Film/Fotografie/Neue Medien, Tanz, Theater und Literatur um die begehrten Auszeichnungen beworben. Bundespräsident Christian Wulff ist Schirmherr der Bildungsinitiative Kinder zum Olymp!, die sich als Protagonistin der kulturellen Bildung zum Motor für kreative Kooperationsprojekte zwischen Kultur und Schule entwickelt hat.  Im Berliner Konzerthaus werden die mit jeweils 1.000 Euro dotierten Preise an die 26 Preisträger überreicht und der Sonderpreisträger ausgezeichnet. „Es muss nicht immer ein spektakulärer Event mit einem Riesenbudget sein!“, erklärte KIKA-Moderator Juri Tetzlaff, der als Laudator bei der Veranstaltung mitwirken wird. Gesucht waren übertragbare Projekte, die sich nachhaltig im Schulalltag verankern lassen.Unsere Gesamtschule Hattingen war dabei:Vier Schülerinnen und ein Schüler des Kurses „Darstellen & Gestalten“ (Stufe 10, Schuljahr 2010/2011) waren in Berlin um den Preis in der Sparte Tanz, Klasse 10 – 13 abzuholen. Chiara Isabella und Brian bekamen den Preis von Juri Tetzlaff auf der Bühne des Konzerthauses überreicht.



    Projekttag „Berufsbilder“ des 9. Jahrgangs

    Am 20. Oktober 2011 fand zum wiederholten Male der Projekttag „Berufsbilder“ für den 9. Jahrgang statt.
    Auf  Einladung der Abteilungsleitung hatten sich Vertreter aus vielen verschiedenen Berufsfeldern bereit erklärt, den Schülerinnen und Schülern  in  Form von Workshops bzw. Betriebsbesichtigungen ihren Beruf vorzustellen.
    Außerdem hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, in Workshops ihr Auftreten bei Vorstellungsgesprächen zu proben und zu analysieren.
    Insgesamt konnten die Schülerinnen und Schüler aus 15 Angeboten diejenigen wählen, die sie in ihre persönliche Berufswahl einbeziehen oder über die sie zunächst einmal „aus  erster Hand“ etwas erfahren wollten.
    zum kompletten Bericht...



    Lesen an erlesenen Orten

    Das Projekt: „Lesen an erlesenen Orten - Bücherei und Schule fördern die Leselust“ Ein Vorleseprojekt für das 5. Schuljahr Unsere Intention: Die Förderung der LESELUST bei Schülerinnen und Schülern. Leseförderung durch Vorlesen, mit dem Ziel, Kinder mit Büchern vertraut zu machen, Freude am Lesen/Vorlesen und Lesebegeisterung zu wecken oder zu erhalten. Auch um die Schülerinnen und Schüler im Hinblick auf ihre Lesekompetenz nachhaltig zu beeinflussen. Zum ersten Mal führten wir das Projekt im Schuljahr 2006/2007 im Sprachförderunterricht der 5. Klassen durch. In 5 – 7 Doppelstunden pro Klasse fanden Vorlesestunden an „besonderen“ außerschulischen Lernorten oder an ganz speziellen, außergewöhnlichen Orten in der Schule statt. 

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    Was ist wichtig in diesem Schuljahr?

    Auf der Seite "Aktuelles" finden Sie, nach Klassenstufen geordnet, eine Zusammenfassung aller wichtigen Informationen für die jeweiligen Jahrgangsstufen. Alle Informationen bekommen Sie ebenfalls schriftlich beim ersten Elternabend.




    Ankündigung "Revierhelden - eine Zeitreise"

    Anlässlich des Fördervereinsfestes in der Henrichshütte stellen Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Hattingen ihr Buch vor:
    "Revierhelden  -  eine Zeitreise" ist ein spannender Roman, der von Kindern der Klassen 5 und 6 selbst geschrieben wurde. Angeleitet wurden sie dazu von der  Literaturwissenschaftlerin Melanie Hoessel.
    Der Roman, der 1277 auf der Isenburg beginnt, endet in der heutigen Zeit in der Henrichshütte. Das Projekt lief im Schuljahr 2010 / 2011 im Rahmen des Landesprogramms Kultur und Schule.
    Die öffentliche Lesung beginnt am Sonntag, dem 17.07.2011 um 14.00 Uhr in der Henrichshütte.
    Das Buch kann man für ca. 9 Euro im Shop der Henrichshütte  oder hier kaufen.
    Klappentext des Buches

    Marcel ist Schüler der Gesamtschule Hattingen. Eigentlich ist er ein ganz normaler Junge. Er freut sich auf die Sommerferien, auf den Zelturlaub mit seinen Eltern und auf seine Freundin Jennifer. Doch dann passieren merkwürdige Dinge mit ihm. Marcel endteckt ungeahnte Fähigkeiten, die sein ganzes weiteres Leben verändern sollen. Plötzlich taucht eine Prophezeiung auf. Marcel soll der "Auserwählte" sein, der das sogenumwobene Amulett des Anubis aus den Ruinen der Isenburg in Hattingen bergen soll. Und zwar, bevor die Burg von den Kölnern 1227 in Schutt und Asche gelegt wird. Nur wie soll das gehen? Marcel erhält die Antwort auf diese Frage schneller als ihm lieb ist. Und eher er sich versieht, landet er mitten in einem waghalsigen Abenteuer, das in einem spannenden Final auf der Henrichshütte in Hattingen endet."Revierhelden - Die Zeitreise" ist ein Gemeinschaftsroman. Erfunden, geschrieben und illustriert von jungen Autoren der Klassen 5. bis 7.



    Bieten alles, aber von uns ist nicht die Rede

    „Wir haben ein ausgefeiltes System“, sagt Dr. Elke Neumann, Leiterin der Gesamtschule. „Doch von uns ist überhaupt nicht mehr die Rede.“ Womit sie nicht nur die Hattinger Gesamtschule, sondern die Schulform an sich meint. Statt dessen werde nur noch über Gymnasien, Realschulen und Gemeinschaftsschulen diskutiert.“
    Sie ist nicht die Einzige, bei der der Schulstreit im Land Kopfschütteln auslöst. Dr. Heinz Niggemann vom Gymnasium Waldstraße steckt zwar mitten in Klausurarbeiten und schafft es am Dienstag nicht, sich zu dem Thema zu äußern. Doch Gerd Buschhaus vom Gymnasium im Schulzentrum springt der Gesamtschule bei und macht darauf aufmerksam, dass diese schon seit Jahren Schüler mit allen Abschlüssen versorgt.  ...zum ausführlichen Artikel.











    Die vielfältigen Aktivitäten unserer Schule im Bereich Umwelt, Gesundheitserziehung und Schulumfeldverbesserung finden sich ab jetzt auf einer eigenen Website. Sie erreichen die Seite unter der Adresse:  www.agenda21schule.de